Vielfalt im Team

Martin Cid Magazine ist in 21 Sprachmärkten tätig. Journalismus in diesem Umfang erfordert redaktionell Mitwirkende, die die Kulturen verstehen, über die sie berichten – und keine Übersetzerinnen und Übersetzer, die von einer einzigen redaktionellen Zentrale aus arbeiten.

Wie wir arbeiten

Unsere redaktionelle Arbeit erstreckt sich über sechs Kontinente. Die an der Produktion von MCM Beteiligten spiegeln die Märkte wider, die die Publikation bedient. Wir komponieren, wir übersetzen nicht. Dieses Prinzip beginnt damit, wer die Arbeit leistet.

Was für uns keine Rolle spielt

Bei redaktionellen Aufträgen oder Beziehungen zu Mitwirkenden berücksichtigen wir weder ethnische Herkunft, „Rasse“, nationale Herkunft, Alter, Geschlecht, Familienstand, sexuelle Orientierung, religiöse Überzeugung noch politische Zugehörigkeit. Redaktionelle Arbeit wird auf der Grundlage redaktioneller Kompetenz, Marktkenntnis und Sachverstand vergeben.

Wir verlangen von Mitwirkenden nicht, sich einer politischen Position anzuschließen. Wir wählen Mitwirkende nicht nach Ideologie aus. Unser redaktioneller Geltungsbereich schließt parteipolitische und wahlbezogene Berichterstattung vollständig aus, was die politische Ausrichtung für unsere Arbeit irrelevant macht.

Worauf wir achten

Redaktionelles Urteilsvermögen. Kulturelle Vertrautheit mit dem Markt, den die Mitwirkenden bedienen. Verlässlichkeit. Stimme. Neugier. Ein Gespür dafür, was ernsthaften Kulturjournalismus ausmacht – und was prätentiösen Kulturjournalismus ausmacht – sowie die Disziplin, das Erste zu schreiben und nicht das Zweite.

Unsere einzige Überzeugung

Unsere einzige Überzeugung ist die Vorstellungskraft.